Merry Christmas Mr. Lawrence - Cover ©Arthaus
Furyo - Merry Christmas Mr. Lawrence
FSK
ab
16
freigegeben
戦場のメリークリスマス / Senjō no Merī Kurisumasu
Laufzeit
123 Minuten
Produktionsjahr
1983
Produktionsland
Japan
Genre
Historie
Drama
Altersfreigabe
FSK
ab
16
freigegeben
Releases
Frankreich: 10.05.1983 (Special Kino Event)
Japan: 28.05.1983 (Kinostart)
Deutschland: 03.06.2010 (DVD)
Deutschland: 11.05.2017 (DVD)
Deutschland: 11.05.2017 (Bluray)
Datenträger
Bildformat
1.85:1
Tonformat
Deutsch (DTS-HD 2.0), Englisch (DTS-HD Master/High 5.1)
Tonspur/Sprachen
Deutsch, Japanisch mit deutschen Untertitel
Bonus
Kein Bonusmaterial bekannt
Auch bekannt unter
N/A
Publisher
N/A
Produktionsfirma
N/A

Inhaltsangabe:
1942 kommt der britische Colonel Lawrence in ein japanisches Kriegsgefangenenlager im Dschungel von Java. Unmenschliche Bedingungen zerren an Kraft und Nerven, dennoch pflegt er ein respektvolles Verhältnis mit dem Lagerkommandanten Yonoi. Als der unbeugsame Major Cellier ins Lager eingeliefert wird, entspinnt sich ein Machtkampf zwischen ihm und Yonoi. Eines Tages demütigt Cellier Yonoi, um das Leben eines Mitgefangenen zu retten. Der Auftakt einer vernichtenden Eskalationsspirale.

Auzeichnungen (Wikipedia):
 Ryuichi Sakamoto gewann bei der Verleihung der BAFTA Awards 1984 in der Kategorie Beste Musik. Das National Board of Review zeichnete Tom Conti für Furyo – Merry Christmas, Mr. Lawrence und Ruben, Ruben 1983 als Besten Hauptdarsteller aus.

Beim nationalen japanischen Filmpreis 1984 gewann der Film als Populärster Film und war in fünf weiteren Kategorien nominiert, Bester Film, Beste Regie, Bester Nebendarsteller (Takeshi Kitano), Beste Musik und Bestes Szenenbild. Bei den Kinema Jumpō Awards 1984 erhielt der Film den Publikumspreis. Beim Mainichi-Filmwettbewerb 1984 erhielt Furyo die Auszeichnung in den Kategorien Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch, Bester Nebendarsteller (Takeshi Kitano) und Beste Musik.

Fazit
"Ich kann diesem "Klassiker" ehrlich gesagt nicht so viel abgewinnen, obwohl oder vielleicht gerade weil Nagisa Oshima Regie führte. Ich finde im Film werden die Gefangenen die sich auflehnen (mit David Bowie im Mittelpunkt) zu sehr glorifiziert. Abgesehen davon egal wie toll Bowie als Star auch sein mag, den Kriegsgefangenen kauft man ihm meiner Meinung nach nicht ab, da er nicht wirklich in die Rolle passt." - Tenshi Kitano 3.2 von 5

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